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Tut Lippen aufspritzen weh? Die ehrliche Antwort

Lips Up2. Juli 20265 Min. Lesezeit
Lippen aufspritzenSchmerzen

Angst, dass Lippen aufspritzen wehtut? Die ehrliche Antwort beruhigt: Die meisten bewerten es mit 2–5 von 10 – eher ein Zwicken als echter Schmerz. Das erwartet dich.

Eine ruhige Illustration, die erklärt, wie sich Lippen-Unterspritzungen anfühlen

„Tut das weh?" ist meistens das Allererste, was Leute zum Lippen aufspritzen fragen – oft noch vor Preis oder Form. Das ist eine völlig berechtigte Frage, und du verdienst eine ehrliche Antwort statt eines vagen „Das wird schon". Also hier ist sie.

Wie sehr es wirklich wehtut (die ehrliche Antwort)

Die meisten bewerten die Einstiche irgendwo zwischen 2 und 5 auf einer Schmerzskala von 1 bis 10. Damit liegt es klar im Bereich „unangenehm" und nicht im Bereich „schmerzhaft". Man spürt es, aber es ist kurz und gut auszuhalten.

Dass die Zahl so niedrig ausfällt, liegt daran, dass viel getan wird, um dich angenehm durch die Behandlung zu bringen. Zwischen Betäubungscreme, dem Filler selbst und der Schnelligkeit jedes Einstichs ist die Erfahrung viel sanfter als das Kopfkino, das die meisten von uns vorher aufbauen.

Wenn du dir etwas Dramatisches ausgemalt hast, atme kurz durch. Für die allermeisten ist das eher „ein paar Minuten leicht unangenehm" als „schmerzhaft".

Wie es sich anfühlt, Schritt für Schritt

Am häufigsten wird es als eine Reihe kleiner Zwicker, etwas Druck oder ein leichtes Brennen beschrieben. Stell dir einen kurzen Bienenstich oder einen Ameisenbiss vor – der scharfe Teil verfliegt fast sofort und bleibt nicht.

So läuft es ungefähr ab:

  • Das Zwicken. Wenn die Nadel eindringt, spürst du einen kurzen, scharfen kleinen Piks. Nach einer Sekunde ist er vorbei.
  • Der Druck. Während der Filler einfließt, spürst du ein leichtes Schieben oder Vollergefühl. Das ist Druck, nicht Schärfe, und stört die meisten am wenigsten.
  • Die empfindlichen Stellen. Manche Bereiche sind empfindlicher als andere. Der Amorbogen und die äußeren Mundwinkel fühlen sich eher empfindlich an, während der Lippenkörper meist einfacher ist.

Nichts davon hält an. Jeder Einstich dauert ein paar Sekunden, und der ganze Termin ist in der Regel kurz.

Wie man dafür sorgt, dass du es kaum spürst

Das ist der Teil, der alles verändert, und den man vorher kennen sollte.

Zuerst wird deinen Lippen etwa 15 bis 20 Minuten vor Beginn eine starke Betäubungscreme aufgetragen. Bis zum ersten Einstich sind deine Lippen bereits deutlich betäubt, was das Empfinden erheblich reduziert.

Zweitens enthalten die meisten modernen Filler Lidocain – ein Betäubungsmittel, das direkt im Produkt steckt. Während der Filler einfließt, betäubt er den Bereich also weiter. Ein geschichteter Komforteffekt: betäubt vorher, und noch betäubter währenddessen.

Deine Behandlerin kann außerdem Eis oder sanften Druck einsetzen, um Unbehagen und blaue Flecken gering zu halten. Wenn dir etwas zu viel wird, kannst du jederzeit um eine Pause bitten. Du hast die ganze Zeit die Kontrolle.

Nervös? Das ist normal

Sich vor einer Nadel nah am Gesicht nervös zu fühlen ist völlig normal – und es lohnt sich, das auszusprechen, denn Anspannung lässt das Ganze tatsächlich schlimmer wirken, als es ist. Wenn du verkrampft bist und dich innerlich wappnest, wird jede Empfindung verstärkt.

Ein paar einfache Dinge helfen mehr, als du denkst:

  1. Iss vorher etwas, damit dir nicht schwindelig wird.
  2. Atme langsam und gleichmäßig, statt die Luft anzuhalten.
  3. Sag deiner Behandlerin, dass du nervös bist – eine gute führt dich durch jeden Schritt.

Viele beim ersten Mal gehen hinterher mit demselben Satz raus: „Das war so viel leichter, als ich es mir eingeredet habe." Die Angst ist fast immer größer als das Zwicken.

Sieh dein Ergebnis vorher, um die Nerven zu beruhigen

Oft macht die Leute nicht nur die Nadel nervös – es ist das Nichtwissen. Du bist angespannt wegen des Gefühls *und* unsicher, ob dir das Ergebnis überhaupt gefällt, und diese beiden Sorgen schaukeln sich gegenseitig hoch.

Eine davon kannst du vor dem Termin aus dem Weg räumen. Mit Lips Up siehst du vollere Lippen an deinem eigenen Selfie und schiebst zwischen deinen echten Lippen und dem neuen Look hin und her – so gehst du schon mit der Form rein, die du willst. Wenn du ruhig und sicher über das Ergebnis bist, fühlt sich der ganze Termin leichter an.

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Häufig gestellte Fragen

Wie sehr tut Lippen aufspritzen auf einer Skala von 1 bis 10 weh?

Die meisten bewerten es mit etwa 2 bis 5 von 10 – eher unangenehm als richtig schmerzhaft. Durch die vorher aufgetragene Betäubungscreme und das im Filler enthaltene Lidocain verfliegt der scharfe Teil jedes Einstichs fast sofort.

Wirkt die Betäubung wirklich?

Ja. Etwa 15 bis 20 Minuten vor Beginn wird eine starke Betäubungscreme aufgetragen, sodass deine Lippen schon vor dem ersten Einstich betäubt sind. Die meisten Filler enthalten außerdem Lidocain, das den Bereich beim Einfließen weiter betäubt – ein geschichteter Komforteffekt.

Kann Lips Up mir sagen, ob mein Filler wehtut?

Nein. Lips Up ist ein Beauty-Visualisierungs-Tool nur zur Inspiration und Unterhaltung. Es zeigt dir, wie vollere Lippen auf deinem Selfie aussehen könnten, kann aber weder Schmerzen noch Heilung oder das Ergebnis einer kosmetischen Behandlung vorhersagen. Wende dich bei allem Medizinischen an eine zugelassene Fachkraft.

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